Fun Facts über mich
der einfache Weg mich kennenzulernen
„Ich halte Dinge schlicht, bis sie glänzen." Ich mag klare, schöne Lösungen: Weniger Schnickschnack, mehr Wirkung. Gute Gestaltung entsteht, wenn Form und Funktion sauber zusammenspielen.
Wer ich bin
Ich bin Leonie Harwardt. Ich habe ein Faible für aufgeräumte, visuell stimmige Seiten und dafür, Details so lange zu justieren, bis sie einfach passen.
Was ich tue
Ich arbeite an Layouts, Farbe und Typo, um Seiten spürbar ansprechender zu machen – immer mit Blick auf Lesbarkeit und Konsistenz.
Wie ich arbeite
Ich starte mit Struktur, dann feile ich an Kontrast, Hierarchie und Rhythmus. Farben nutze ich bewusst: wenige Töne, klare Akzente, genügend Weißraum.
Weitere Fun Facts über mich
ein kleiner, ganz privater Einblick – zum Ankommen und Vertrauen
Ich bin nicht nur Mama von zwei erwachsenen Söhnen und 5 Enkeln, sondern auch Katzen- und Hundemama. Meine Vierbeiner gehören ganz fest zur Familie.
Mit vierzehn Jahren begann ich mit dem Klavierspielen. Ich setze es nach wie vor ein, um mich mit meinen Gefühlen auszudrücken. Für einen klaren Kopf hilft nichts besser als Johann Sebastian Bach.
Meine Praxis habe ich in der Coronazeit aufgegeben. Heute arbeite ich hauptsächlich online. Ich gebe Hypnose und Coaching online über Zoom und neuerdings Hypnobreath®-Kurse live.
Hypnobreath® habe ich privat entdeckt und war sofort so begeistert, dass ich mir gedacht habe „das muss in die Welt" – und so habe ich die Ausbildung zur Hypnobreath®-Trainerin erfolgreich abgeschlossen.
Ich bin ein Hosen-Mensch und eher sportlich gekleidet. Mit Röcken und Kleidern siehst Du mich meist nur zu besonderen Gelegenheiten.
Meine zweite Heimat ist das wunderschöne Wurmtal. Geboren und aufgewachsen bin ich in Aachen.
Ich hasse Miesmuscheln, seit ich darauf einmal eine ziemlich starke allergische Reaktion gezeigt habe. Allein schon vom Geruch bekomme ich Brechreiz.
Meine Lieblingsstadt in Europa ist London. Nirgendwo sonst findet sich für mich die optimale Kombination von Kultur, Stadt, Natur, Einkaufsmöglichkeiten und Märkten mit unglaublich frischen Waren und diesem Quäntchen Lebendigkeit, das so vielen Städten fehlt.
Meine Lieblingseissorte ist Stracciatella.
Wäre ich ein Junge gewesen, hätten mich meine Eltern Florian genannt.
Ich bin süchtig nach den beiden Serien Grey's Anatomy und Seattle Firefighters. Da lebe, liebe, lache und leide ich regelmäßig mit und bekomme ganz schlechte Laune, wenn ich gerade an diesem Fernsehabend gestört werde.
Obwohl ich Süßigkeiten liebe, hasse ich Oreo-Kekse. Ich würde sie selbst dann nicht essen, wenn sie die letzte Süßigkeit auf der ganzen Welt wären.
Ich bin kein Morgenmuffel. Nach dem Aufwachen bin ich sofort fit und einsatzbereit. Das kommt wohl durch meinen ehemaligen Beruf als Gesundheitsfachfrau. Ich kann sofort mit der Welt in Kontakt treten und quasseln, was das Zeug hält, wenn es nötig ist.
Ich liebe spanisches Essen – am besten in Form von Tapas, also einer Zusammenstellung von Speisen. Dann muss ich mich nicht entscheiden.
Eigentlich wollte ich schon als Kind Ärztin werden. Als Gesundheitsfachfrau mit Weiterbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie, Hypnose und Hypnobreath® bin ich ja quasi so etwas Ähnliches, oder? Falls Dich mein beruflicher Weg interessiert, lies gern nach.
Ich mag Kaffee. Das zeigt sich auch in der Aufschrift meiner Lieblingstasse.
Ich war mal Redakteurin der Schülerzeitung und Schülersprecherin. Schon damals habe ich Schreiben geliebt und auch gemocht, den jüngeren Mitschülern beizubringen, wie Schreiben leichter und besser geht.
Ich backe leidenschaftlich gerne und versuche mich ständig an neuen Kreationen. Gerade für Geburtstage lege ich mich immer besonders ins Zeug mit Buttercreme, mehreren Füllungen, Fondant und geformten Dekoelementen.
Das Kind in mir liebt Schaukeln. Als Mama/Oma hat man da Gott sei Dank noch immer eine Ausrede mitzumachen.
Ein wirklich peinlicher Moment in meinem Leben: ich stand in der Kirche bei der Osterfeuer. In meiner Handtasche ging das Handy los – ich hatte vergessen, es auszumachen.
In meinem Garten wachsen Tomaten, Gurken, Salat, Rucola, Chili, Möhren und viele weitere Leckereien in meinen Träumen. Auch wenn ich einen grünen Daumen für Blumen habe, so fehlt mir die Kenntnis für so viele Leckereien.
Mit meinem kleinen Mi herumzudüsen und dabei laute Musik zu hören finde ich total hip.
Nichts ist cooler als selbstgenähte Kleidung. Nachdem ich ja nur hobbymäßig nähe, sind die Teile, die entstehen, weit entfernt von perfekt – aber ich bin auf jedes Stück stolz wie Bolle.
Das Buch, das mich in den letzten Jahren am meisten berührt hat: „Stay away from Gretchen".
Ansonsten lese ich gern als Ausgleich zu den Hypnose-Fachbüchern historische Romane, zum Beispiel von Rebecca Gablé oder Ken Follett.
Seit ich Mama bin, kann ich es nur schlecht ertragen, wenn ich Berichte höre oder Sendungen sehe, bei denen Kinder in irgendeiner Weise psychisch oder physisch zu Schaden kommen. Da fließen die Tränen meist, bevor ich es kontrollieren kann. Das gilt auch für völlig fiktive Geschichten!
Ich mag es, Fernsehsendungen gemeinsam mit meiner Freundin anzusehen – jeder auf seiner Couch – und dabei per Telefon zu kommentieren. Lästerorgien nicht ausgeschlossen.
Meine allererste Langspielplatte war Bolero von Maurice Ravel. Dann kam aber schon Jethro Tull und Smokie. Na ja, sagen wir mal, mein Musikgeschmack hat sich verändert.
Ich mag Brettspiele. Allen voran Rummikub. Da liefere ich mir mit meiner Enkelin harte Duelle.
Ich finde es lustig, im Straßencafé zu sitzen und den anderen Leuten zuzuschauen. Unglaublich, was man dabei alles beobachten kann.
Obwohl ich immer von einer Katze geträumt hatte, war mein erstes Haustier als Kind ein Goldfisch namens „Goldi". Ich habe ihn mit einem Teesieb herausgeholt, um ihn zu streicheln – für den Goldfisch Gott sei Dank nur einmal. Er hat keine bleibenden Schäden davongetragen.
Auf der Heimfahrt von Köln nach Aachen fasse ich meinen Tag immer laut auf Englisch oder Spanisch zusammen. Sprich: ich quatsche mein Lenkrad voll. Es hört mich Gott sei Dank sonst keiner. Das hilft mir, Gedanken und Gefühle besser zu strukturieren und ist irgendwie heilsam.
Ich kann mit meiner Nasenspitze wackeln, so ähnlich wie die bezaubernde Jeannie.
Ich hatte in der Schule die Leistungskurse Englisch und Geschichte. Nach wie vor habe ich besonderes Interesse für das Mittelalter und lerne nie aus.
Ich bin ein „Öcher Mädchen", liebe es auch, Kostüme zu tragen, und gehe auch gern mal zu Veranstaltungen oder Karnevalsfesten.
Möglichst viel selber machen zu können, zu verstehen – das ist in meinem Leben Fluch und Segen zugleich: mein Sohn amüsiert sich zum Beispiel immer, wenn ich Handwerkliches selbst angreife und dann doch irgendwann seine Hilfe brauche.
Mit Schuhgröße 41 lebe ich auf großem Fuß. Meine Vorliebe gilt dabei Sneaker.
Sprachnachrichten über WhatsApp oder im Facebook Messenger mag ich nicht, denn es ist im Alltag, wenn ich unterwegs bin, meist unpassend, sie laut zu hören.
Aus einer spontanen Eingebung heraus habe ich mich zu einem Lachyoga-Kurs angemeldet. Ich hätte nie gedacht, wie sehr Patienten davon profitieren können. Und ich hatte definitiv den Spaß meines Lebens, nachdem ich erst einmal die Hemmschwelle überwunden hatte.
Ich mag keine Spinnen. Von einer Phobie würde ich jetzt nicht sprechen, und die Tiere dürfen auch gerne überall ihre Netze bauen – aber bitte nicht bei mir im Haus. Friedliche Koexistenz hatte ich jedoch einmal in einer Mietwohnung mit Klo-Spinne Klothilde, einem Weberknecht, der sich auch wirklich nur dann bewegte, wenn ich nicht im Raum war.
Mich faszinieren Disney-Filme und Märchen – und ich finde in diesem magischen, archetypischen Umfeld auch immer eine Anregung für meine therapeutische Arbeit.
Ich finde, es gibt kaum etwas Schlimmeres als Menschen, die nicht über sich selbst lachen können.
Rosen sind meine absoluten Lieblingsblumen.
Ich bin zwar keine Sportkanone, aber ich liebe Wandern.
Ich mag alles, was glitzert, allen voran Schmuck von Swarovski.
Früher habe ich Flipcharts gehasst, weil ich sie immer ein bisschen klischeehaft für Therapeuten fand.
Ich bin ein Kind der 70er und voll aufgewachsen mit der Musik von Beat, Rock und Hard Rock.
„Andere denken in Möglichkeiten, ich denke in Großartigkeiten" habe ich bei einer Ideeninfusion mit Judith Peters erarbeitet.
Trotz mehrfacher Versuche habe ich es nicht geschafft, Kontaktlinsen zu benutzen. Der Optiker hat gemeint, so ein empfindliches Auge wie meines habe er noch nie gesehen. Nach dem letzten Versuch war mein Auge so tränend, dass ich auf der Straße angesprochen wurde, ob ich Hilfe brauche.
Tanzen mag ich sehr. Den letzten Tanzkurs habe ich 2000 absolviert.
Wenn ich einen Zoo besuche, halte ich mich am allerliebsten bei den Erdmännchen auf. Wobei ich es auch faszinierend fand, eine Giraffe mit Karottenscheiben zu füttern.
Ich liebe Steine und sammle sie gern im Urlaub oder bei Ausflügen. Ganz besonders faszinierend finde ich die besondere Steinwelt der Alpen und des Meeres. Eine frühere Freundin in Baden-Baden (dort habe ich länger gelebt) ist ursächlich „schuld" an meiner Steine-Leidenschaft. Seither bin ich „stein-reich".
Seit einem halben Jahr nutze ich beruflich und privat Sketchnotes – kleine, einfache Mischungen aus Zeichnung und Notiz, um schwierige Sachverhalte anschaulich darzustellen. Oder einfach, um Geburtstagskarten zu gestalten. Simone Abelmann bietet mir dazu Anregungen.
Ich habe die heilsame Kraft des Schreibens für mich entdeckt. Seit langer Zeit beschäftige ich mich intensiv mit Techniken wie Automatisches Schreiben, Freies Assoziieren, Schreiben von kleinen Gedichten und vielem mehr. Ich nutze das, um selbst Klarheit über bestimmte Themen zu gewinnen. Und ich setze es immer mehr in der Arbeit mit meinen Klienten ein.
Mein Terminkalender heißt „Das Hirn". Ohne ihn wäre ich arm dran.
Ich mag kein Gendern und bin gegen Frauenquoten. Denn als Frau bin ich mir meiner Rolle wohl bewusst und lebe sie. Ich muss nicht zwanghaft kämpfen für Gleichstellung, denn ich fühle mich auf gleicher Ebene. Und ja, ich weiß, Frauen verdienen oft weniger etc. Daran werden wir aber auch nichts ändern, indem wir von Mitarbeitenden und BürgerInnen sprechen. Wenn ich einen Job oder ein Amt haben möchte, dann bitte auf Grund meiner Qualifikation und nicht auf Grund meines Geschlechts.
Ich schreibe gerade an meinem ersten eigenen Buch und erfülle mir damit einen großen Traum, der sich auf meiner ganz persönlichen Löffel-Liste befindet.
Wovor mir richtig graut: wenn ich mein Handy gegen ein neues Modell eintauschen muss. Alles neu zum Laufen bringen, Daten übertragen. Pfui …
Einer meiner Lieblingsfilme ist „Outlander", denn ich liebe Schottland.
Ich habe bereits das 3. Klebetattoo benutzt, weil ich mich einfach nicht entscheiden kann, ob ich das Motiv an mir wirklich schön finde.
Nasskaltes Wetter verabscheue ich genauso sehr wie meine Katze.
Und wer jetzt auf die große 70 wartet, den muss ich leider enttäuschen – denn so bin ich: anders als Andere!

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Schildern Sie Ihr Anliegen kurz – ob als Elternteil, Jugendliche:r oder Erwachsene:r. Gemeinsam wird geklärt, ob und wie das Angebot im Einzelfall passen kann. Eine Buchung erfolgt nicht automatisch.